Unsere Kunden

Die ersten Kunden kamen vor zehn Jahren, nachdem die Ludwigsburger Kreiszeitung über den Spätzleschaber für Linkshänder berichtet hatte. Prompt wurden auch Rechtshänder-Schaber nachgefragt und schließlich auch Spätzlebretter. Doch die findet man nur noch in wenigen Haushaltsgeschäften und dann sind es oft ganz einfache Exemplare aus unbehandeltem Holz. Etwa 10 cm breit und 20-25 cm lang, mit einem großen Griff am oberen Ende. Die meisten davon werden aus einem flachen Brett gesägt und an der vorderen Kante, über die der Teig ins Wasser geschabt wird, kurz abgeschrägt. Das geht heute zack-zack mit der Maschine. Im online-Handel findet man auch Spätzle-„Bretter“ aus verleimten Bambusholz. Wer mag Chemie in der Küche?

Wir lieben die heimische Küche und wir schätzen das ehrsame Handwerk. Deshalb verwenden wir für unsere Spätzle-Bretter heimische Buche und lassen die Spätzle-Schaber von einem Meister seines Blechnerfachs von Hand aus Edelstahl schneiden und formen.

Weil sie Qualität und Natürliches suchten, wurden immer mehr Menschen unsere Kunden - inzwischen sind es mehr als 1000 aus allen Teilen der Republik, einige aus Österreich, der Schweiz, aus Großbritannien und auch aus den USA. 80 Prozent weiblich, aber immerhin 20 Prozent Männer, meist Hobbyköche.

Natürlich gibt es bei uns keine Plastik-Verpackung. Schaber und Brettle liefern wir in Lebensmitteltüten, wie sie Müller für ihr Mehl verwenden. Für den Postversand kommt ein leichter Wellkarton zum Einsatz, der recycelt werden kann.

Mit diesen kleinen Schritten tragen wir ein wenig bei, unsere Welt in Ordnung zu halten.